Was bietet diese Praxis? Das Konzept in Kürze.
Wir nehmen nur wahr, was wir kennen (selektive Wahrnehmung).
Unsere verinnerlichte Struktur zwingt uns, in alten Bahnen zu handeln
und stets das "Gehabte" hervorzubringen (Selbstreferenz).
Unsere individuelle Wahrnehmung erzeugt eine subjektive Wirklichkeit,
die "lediglich" ein Abbild der Realität ist.
Denn unser Gehirn bildet die "Wahrheit" intern NICHT so ab,
wie sie sich draußen darstellt.
Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf Coaching und psychologischer Beratung.
Das bedeutet, dass stets das Ziel aller Bemühungen ist, die eigene Handlungs-Kompetenz und Autonomie wieder zu erlangen. Gemeinsam arbeiten Coach und Coachee zu den Aufgaben-stellungen nützliches, förderliches bzw. geeignetes Verhalten heraus und entwickeln Hilfe-stellungen und Lösungen, die weiter und zum definierten Ziel führen. Sowohl Selbstwahr-nehmung als auch Bewusstheit werden in den Fokus gestellt, damit Eigenständigkeit und Verantwortungsübernahme einen selbstbestimmten Weg ermöglichen. Dazu wird der direkte Weg zu den eigenen Ressourcen und Fähigkeiten wieder hergestellt.
Im Folgenden einige Basis-Themen.
Persönliche Standortbestimmung Zielfindung und Zieldefinition
Viele Menschen möchten sich gerne weiterentwickeln und stellen sich neue herausfordernde Aufgaben. Aber es gelingt vielmals nicht, diese Vorhaben letztlich wie gewünscht umzusetzen. Die eigene Position ist undeutlich, es fehlt häufig eine exakte, aktivierende Zielformulierung. Die Vorstellung zu benötigten und bereits vorhandenen Ressourcen ist ungenau. Coaching unterstützt hier die notwendigen Veränderungs- und Weiterentwicklungs-prozesse zur Persönlichkeitsentfaltung.
Lösungs- und entwicklungsorientierter Umgang mit Blockaden
Manchmal hemmen uns innere oder äußere Blockaden, die allzu oft nicht klar greifbar und somit nicht aus dem Weg zu räumen sind. Diese Blockaden gilt es zu entdecken und mit ihnen lösungsorientiert umzugehen, so dass der Wachstumsprozess wieder aufgenommen werden kann.
Selbstbewusstseinsfördernder und -bestimmter Umgang mit Krisen - Burnout - Mobbing
Krisen auf dem Weg der Entwicklung sind etwas völlig Normales. Bedeutsam ist, dass wir wieder lernen, uns mit ihnen in einer kreativen und wachstumsfördernden Art auseinander zu setzen. Und dass wir wieder uns „selbst bewusst“ werden und unser „So-Sein“ bejahen. Letztendlich besteht der Prozess in der Wiederherstellung der eigenen Selbstbestimmheit und -Verantwortung.
Auflösen von Konflikten
Wenn verschiedene Personen zusammentreffen, sind Konflikte unvermeidlich. Wichtig ist hier eine Ausrichtung, die beide Seiten zu Gewinnern werden lässt, um so neuerliche Problemfelder gar nicht erst entstehen zu lassen. Das Wissen um konfliktförderliches und konfliktminderndes Verhalten bahnt den Weg. Konflikte und Krisen bieten stets die Chance zu persönlicher Weiterentwicklung.
Wahrnehmen der Erschöpfungs-Spirale Vorbeugung des Burnouts
Oft entwickelt sich eine Spirale der Erschöpfung, ohne dass wir uns dessen genau bewusst sind. Wir erleben lediglich ein diffuses Gefühl der Mattigkeit - und es macht sich unter anderem Antriebslosigkeit breit. Hier gilt es, aus der Erschöpfungsspirale auszusteigen und dem möglichen Burnout vorzubeugen (Veränderung von Handlungsmustern).
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